Bücher im März

Dieses Mal bin ich etwas spät dran, aber natürlich möchte ich euch auch meine gelesenen Bücher aus dem März nicht vorenthalten.

Ein ganz neues Leben

Autor: Jojo Moyes

Louisa Clark, genannt Lou, hat sich nach den sechs Monaten mit Will Traynor verändert. Sie ist nicht mehr das schüchterne Mädchen aus der Kleinstadt, die Angst vor ihren Träumen hat. Sie führt aber auch (noch) nicht das unerschrockene Leben, welches sich Will für sie gewünscht hat. Die Welt ohne Will ist für Lou schwer zu ertragen. Sie existiert, aber leben tut sie nicht. Und dann tut sich ganz unverhofft eine Verbindung zu Will auf, von der niemand geahnt hat und Lou schöpft wieder neue Hoffnung. Sie beginnt wieder zu leben.

Fazit: Eine sehr schöne Fortsetzung von „Ein ganzes halbes Jahr“. Auch wer den ersten Teil nicht gelesen hat, bekommt schnell einen Einblick in die Charaktere und kann sich sehr gut in Lou hineinversetzen. Ich hatte beim lesen viele Gänsehaut-Momente und oftmals Tränen in den Augen.

 

Die Menschen, die es nicht verdienen

Autor: Hjorth & Rosenfeldt

Fehlende Bildung von Menschen, die im Rampenlicht stehen. Menschen, die Vorbilder sein sollten, aber keine Vorbilder sind. Menschen, die ihren Erfolg nicht verdienen.
Die Opfer eines Serienkillers. Die Leichen werden in einem Klassenzimmer, an einen Stuhl gefesselt mit einem Fragebogen auf den Rücken gefesselt gefunden. 60 Fragen, 20 müssen von den Opfern richtig beantwortet werden, damit sie überleben.
Sebastian Bergmann will den Mörder aus der Reserve locken und ihn mit seinen eigenen Mitteln schlagen. Ein tödlicher Fehler….

Fazit: Ich habe beim Lesen die ganze Zeit auf die Veröffentlichung der Fragen gewartet. Ich wollte wissen, ob ich überlebt hätte. Hätte ich nicht. Dadurch fand ich das Buch sehr spannend, zum Ende hin steigt der Spannungsbogen noch einmal ganz extrem. Neben dem Unterhaltungswert des Buches, ist die Geschichte sehr sozialkritisch und befasst sich, in meinen Augen, mit einem sehr aktuellen Thema und regt dadurch auch nochmal zum Nachdenken an.

 

Die Frauen, die er kannte

Autor: Hjorth & Rosenfeldt

Bereits drei Frauen wurden in Stockholm ermordet. Die Handschrift der Taten deutet auf einen bekannten Serienmörder hin: Edward Hinde. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt.
Aus diesem Grund wird der Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann mit in das Ermittlerteam geholt. Bergmann hat Hinde hinter Gittern gebracht. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergmann der Fall ein Albtraum. Der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt…

Fazit: Ich habe die Fälle von Sebastian Bergmann, wie bei so vielen Fortsetzungsbüchern, nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen. So habe ich diesen 2. Teil als viertes Buch gelesen und hatte somit bereits Informationen, die die Spannung etwas aus der Geschichte genommen haben. Ich glaube, wenn ich dieses Buch wirklich als zweites Buch gelesen hätte, wäre es durchaus spannender gewesen.

 

Mehr Bücher habe ich im März leider nicht geschafft. Wie sieht es bei euch aus? Was habt ihr gelesen?

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