Ein Wochenendtrip nach London

Ich war bereits zweimal in London und beide Reisen waren komplett unterschiedlich.

Das erste Mal war ich 2006 mit meinem Papa in London. Wir sind damals mit dem Bus ab Oldenburg gefahren und haben die Fähre von Calais nach Dover genutzt. Die An- und Abreise hat jeweils einen kompletten Tag in Anspruch genommen.

Vor Ort hatten wir das typische britische Wetter. Es hat geregnet und war sehr bewölkt. Wir haben eine Stadtrundfahrt mit dem Bus gemacht und dabei sämtliche Sehenswürdigkeiten, wie den Buckingham Palace, den Big Ben, die Tower Bridge, Tower of London, St. Paul’s Cathedral und den Westminster Abbey, abgefahren. Außerdem waren wir in Madame Tussauds.
Den Folgetag haben wir einen Ausflug zum Windsor Castle gemacht und auch das Wembley Stadion haben wir uns angesehen – zumindest von außen.

 

Sechs Jahre später, 2012, durfte ich nochmal ein Wochenende in Form einer Seminarreise nach London.
Diesmal verlief die Anreise mit dem Flugzeug. Wir waren eine ganz kleine Gruppe, 5 Leute inklusive der Reiseleiterin. Wir haben uns den Flughafen in Heathrow angesehen und sind dann mit der Tram in die Stadt gefahren.

Die Reiseleitung hat selber ein paar Jahre lang in London gelebt und somit haben wir viele Tipps aus erster Hand erhalten und haben in Restaurants gegessen, wo auch die Einheimischen hingehen.

Wir haben die Stadt komplett zu Fuß erkundet. Natürlich durften auch hier die klassischen Sehenswürdigkeiten, wie der Buckingham Palace, Westminster Abbey, Big Ben, etc. nicht fehlen, aber das war eher Nebensache.

Wir sind durch Notting Hill geschlendert, waren auf dem Portobello Road Market und haben eine London by Night Tour zu Fuß gemacht.

Mittags waren wir im „The Dickens Inn“ essen und am Abend in einem asiatischen Restaurant, in dem auch der Prinz speist.

 

Zwei komplett unterschiedliche Reisen in derselben Stadt. Während meine erste Reise nach London das typischen Touristen-Programm beinhaltete, wurde mir London bei der zweiten Reise aus Sicht einer Einheimischen gezeigt und damit Ecken, wo Touristen eher selten hinkommen.

Mir ist hier mal wieder bewusst geworden, dass mir das individuelle Reisen abseits der Massen deutlich besser gefällt. Ich mag es mehr die weniger touristischen Seiten einer Stadt zu sehen und dort zu essen, wo auch die Einheimischen essen.

 

Wart ihr schon mal in London? Was hat euch besonders gut gefallen?

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