Bücher im November

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November… die Tage werden dunkler, das Wetter wird trister. Die perfekte Jahreszeit um es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen, mit einer Tasse Tee, und ganz entspannt ein Buch zu lesen.

Welche Bücher habt ihr gelesen? Bei mir waren es folgende Werke:

Das Psychiater

Autor: John Katzenbach

Der Geschichtsstudent Timothy Warner, genannt Moth, ist seit 100 Tagen trocken. Dies hat er nur mit der Hilfe seines Onkels Ed geschafft. Ed ist ein prominenter Psychiater und selber trockener Alkoholiker. Als Ed tot in seiner Praxis aufgefunden wird, stürzt Moth in ein tiefes Loch. Er will nicht glauben, dass sein Onkel sich selber umgebracht haben soll und ihn im Stich gelassen hat. Moth stellt eigene Recherchen an und begibt sich auf die Suche nach dem Täter.

Fazit: Wie eigentlich jeder Psycho-Thriller von John Katzenbach ist die Geschichte absolut unvorhersehbar und von der ersten Seite an spannend.

 

Am Ende des Schweigens

Autor: Charlotte Link

Drei eng befreundete deutsche Ehepaar verbringen seit Jahren ihre Ferien in Stanbury – einem kleinen Dorf im Westen Yorkshires. Doch die Harmonie trügt. Eines Tages wird das idyllische Anwesen zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens. Ein Verbrechen, dass die Überlebenden mit der Wahrheit konfrontiert und ein jahrelanges Schweigen bricht.

Fazit: Ein netter Roman, den man gut weg lesen kann. Spannend und anschaulich geschrieben. Ich hatte nach der Hälfte des Romans bereits eine Vermutung, was hinter der Geschichte steckt. Zwischenzeitlich fing ich dann nochmal an, an meiner Vermutung zu zweifeln, lag letztendlich dann aber doch richtig. Nichts desto trotz einer toller Roman.

 

Schattenspiel

Autor: Charlotte Link

David Bellino, ein reicher, skrupelloser und freundloser Egozentriker, wird von fünf Menschen als Schuldigen für ihre verlorenen Träume gesehen. Der Tag der Abrechnung naht. Gemeinsam versuchen die fünf, den Teufelskreis der Vergangenheit zu durchbrechen. Der Wunsch, die Schatten der Vergangenheit hinter sich zu lassen und sich aus dem Netz gefährlicher LIebschaften und dunkler Geheimnisse zu lösen, treibt sie voran.

Fazit: Ein spannender und psychologischer Roman. Mich hat die Geschichte komplett gefesselt. Obwohl ich schon viele Charlotte Link Romane gelesen habe, kam ich bei dieser Geschichte erst relativ zum Ende hin auf die Antwort was hinter dem Ganzen steckt.

 

Im Tal des Fuchses

Autor: Charlotte Link

Auf einem einsamen abgelegenen Waldparkplatz wird Vanessa Willard entführt, während sie auf ihren Mann wartet, der schnell eine Runde mit dem Hund dreht. In eine Kiste gesperrt, wird sie in einer Höhle versteckt. Sie ist mit Wasser und Nahrung für eine Woche ausgestattet. Doch eher der Täter seine Lösegeldforderung an den Mann stellen kann, wird er wegen eines anderen Vergehens verhaftet. Vanessa ist ihrem Schicksal überlassen…

Fazit: Sehr anschaulich und mit psychologischen Geschick geschrieben. Unheimlich spannend, immer wieder überraschend und unvorhersehbar.

 

 

 

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