Bücher im September

 

Und schon wieder ist ein Monat um und auf meiner Seite war es sehr ruhig. Das ändert sich nun (hoffentlich) wieder.
Gelesen habe ich im September aber trotzdem. Was ich gelesen habe, seht ihr hier:

Der Professor

Autor: John Katzenbach

Der ehemalige Psychologieprofessor Adrian Thomas bekommt vom Arzt Demenz diagnostiziert. Noch immer geschockt von der Nachricht, dass er nicht mehr lange zu leben hat, sieht er auf seinem Nachhauseweg wie ein sechzehnjähriges Mädchen spurlos von der Straße verschwindet. Adrian ist verwirrt. Hat er eine Entführung beobachtet oder spielt sein Verstand einen Streich mit ihm?

Fazit: Wie jeder andere Psychothriller von John Katzenbach konnte ich auch diesen nicht aus den Händen legen. Spannend von der ersten Seite an und nichts für schwache Nerven.

 

Die Täuschung

Autor: Charlotte Link

Peter Simon, ein erfolgreicher Geschäftsmann und fürsorglicher Ehemann, verschwindet spurlos auf seiner Reise nach Südfrankreich. Wie jedes Jahr möchte er mit seinem Freund eine Woche zum Segeln, doch er kommt nie bei seinem Freund an. Seine Frau Laura sucht selber vor Ort nach ihm und stößt dabei auf eigenartige Widersprüche. Dabei erkennt sie, dass Peter nicht der Mann war, für den sie ihn hielt und, dass die Wahrheit mit tödlicher Gewalt verbunden ist…

Fazit: Obwohl ich schon nach etwa der Hälfte des Buches zu wissen glaubte, was hinter der ganzen Geschichte steckt, fand ich das Buch bis zur letztern Seite fesselnd geschrieben.

 

Lavendelgarten

Autor: Lucinda Riley

Jahrelang hat Emilie de la Martinières gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer Herkunft aufzubauen. Doch als ihre Mutter stirbt, lastet das Erbe auf ihren Schultern. Sie ist die einzig noch Lebende der Familie. Emilie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit. Durch Zufall gelangt sie an eine Gedichtsammlung ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft zu öffnen.

Fazit: Emotional und sehr anschaulich geschrieben. Lucinda Riley schafft es mit ihrem Schreibstil mich als Leserin in ihren Bann zu ziehen und ich mochte das Buch nicht weglegen.

 

Wie war euer September? Was habt ihr gelesen?

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